Wohnbereich mit gestalteter TV-Wand nach dem Innenausbau

Leistung

Innenausbau & Trockenbau

Schöne Räume. Saubere Lösungen. Im Innenausbau entscheidet sich, wie ein Raum am Ende wirkt – Deckenhöhe, Lichtführung, Kanten und Oberflächen.

Unsere Leistungen

Ständerwände

Metallständerwerk, ein- oder doppellagig beplankt, mit Dämmung für den Schallschutz.

Abgehängte Decken

Unterkonstruktion, Beplankung und Aussparungen für Leuchten und Lüftung.

Lichtvouten

Indirekte Beleuchtung mit sauberer Sichtkante, abgestimmt mit der Elektroinstallation.

Vorwandinstallation

Verkleidung von Leitungen und Spülkästen inklusive Revisionsöffnung.

Dachschrägen

Ausbau mit Dämmung, Dampfbremse und Beplankung.

Spachtelarbeiten

Von Q1 bis Q4, je nach Lichtsituation und Endbeschichtung.

Malerarbeiten

Grundierung, Anstrich, Strukturen und Akzentflächen.

Bodenbeläge

Untergrundvorbereitung, Vinyl, Laminat und Parkett.

Innentüren

Zargen, Türblätter und Beschläge, angepasst an neue Bodenhöhen.

Sockelleisten

Passend zum Belag, sauber auf Gehrung gearbeitet.

Akustik

Schallschutzmaßnahmen in Wänden und Decken.

Nischen & Einbauten

Regalnischen, Sitzbänke und Verkleidungen nach Maß.

Trockenbau

Trockenbau ist das flexibelste Gewerk im Innenausbau: Wände lassen sich versetzen, Decken abhängen, Installationen verkleiden – ohne Eingriff in die Statik.

Ständerwände

Metallständerwerk, beplankt in ein oder zwei Lagen. Zwei Lagen sind kein Luxus, sondern der Unterschied zwischen einer Wand, an der ein Bild hängt, und einer, an der ein Hängeschrank hält. Die Dämmung im Hohlraum bestimmt den Schallschutz – bei Wänden zwischen Schlafzimmer und Bad ist das die wichtigste Position.

Abgehängte Decken

Sie schaffen Raum für Leitungen, Lüftung und Beleuchtung. Wichtig ist die Abhänghöhe: Sie muss reichen, ohne den Raum zu drücken. Wir planen sie so, dass Einbauleuchten und Lüftungsauslässe ohne Kompromisse hineinpassen.

Vorwandinstallation

Im Bad die Standardlösung für Spülkasten und Leitungen. Die Revisionsöffnung gehört dabei an eine Stelle, an der man später auch herankommt – ein Detail, das oft erst auffällt, wenn es zu spät ist.

Lichtvouten und indirekte Beleuchtung

Indirekte Beleuchtung ist der wirksamste Hebel für Raumwirkung – und der, der am meisten Vorplanung braucht. Eine Lichtvoute funktioniert nur, wenn drei Dinge zusammenkommen:

  • Ausreichender Abstand zur Decke, sonst entstehen harte Kanten und sichtbare Lichtpunkte statt einer gleichmäßigen Fläche.
  • Saubere Kante – die Sichtkante der Voute muss gerade sein, sonst zeichnet das Streiflicht jede Unebenheit nach.
  • Zuleitung an der richtigen Stelle, geplant zusammen mit der Elektroinstallation, nicht danach.

Genau deshalb gehört Lichtplanung zum Innenausbau und nicht zur Möblierung.

Oberflächen und Q-Stufen

Wie glatt eine Wand am Ende ist, wird über die Qualitätsstufe festgelegt. Die Unterschiede sind erheblich – und der häufigste Grund für Diskussionen nach der Abnahme, wenn vorher nichts vereinbart wurde.

  • Q1 – nur die Fugen geschlossen. Für Flächen, die verdeckt werden.
  • Q2 – der Standard für Raufaser, Tapeten und matte Anstriche.
  • Q3 – zusätzlich breiter überzogen; für glatte Anstriche und feine Strukturen.
  • Q4 – vollflächig gespachtelt. Notwendig bei Streiflicht, großen Fensterfronten, glänzenden Anstrichen und Lichtvouten.

Faustregel: Überall dort, wo Licht flach über die Wand streift, ist Q4 keine Geschmacksfrage. Wir sagen Ihnen vorher, wo wir welche Stufe für nötig halten – und schreiben sie ins Angebot.

Böden

Der Untergrund entscheidet über das Ergebnis. Ein Belag ist nur so eben wie der Estrich darunter. Vor der Verlegung prüfen wir Ebenheit, Restfeuchte und Festigkeit – und spachteln, wenn nötig.

  • Vinyl / Designbelag – robust, fußwarm, für Fußbodenheizung geeignet. Verlangt einen sehr ebenen Untergrund.
  • Laminat – günstig und schnell verlegt, empfindlicher gegen stehende Feuchtigkeit.
  • Parkett – hochwertig und mehrfach renovierbar, mit dem höchsten Anspruch an Restfeuchte und Raumklima.
  • Fliesen – siehe unsere Seite zu Fliesen und Estrich.

Kataloge zum Durchblättern

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Drei kurze Schritte, keine Verpflichtung. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.

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Häufige Fragen

Es sind Qualitätsstufen für die Oberfläche einer verspachtelten Wand. Q2 ist der Standard für Tapete und matte Anstriche, Q3 ist feiner, Q4 wird vollflächig gespachtelt und ist bei Streiflicht, großen Fenstern oder glänzenden Anstrichen notwendig. Die Stufe wird vorab vereinbart und steht im Angebot.

Das hängt davon ab, was darüber untergebracht werden soll. Für Leitungen und flache Einbauleuchten reicht wenig, für Lüftungskanäle oder tiefe Strahler braucht es mehr. Wir planen die Abhänghöhe so knapp wie technisch sinnvoll, damit der Raum nicht gedrückt wirkt.

Bei doppellagiger Beplankung und mit passenden Befestigungsmitteln ja. Für schwere Lasten – Hängeschränke, wandhängende Waschtische, Fernseher – planen wir im Ständerwerk Traversen ein. Deshalb ist es hilfreich, wenn wir vorher wissen, was wo hängen soll.

Ja, inklusive Dämmung und Dampfbremse. Die Dampfbremse muss dabei durchgängig und an allen Anschlüssen dicht sein – sonst wandert Feuchtigkeit in die Konstruktion.

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Wir schauen es uns an, hören zu und sagen ehrlich, was möglich ist – und was nicht.