
Referenzprojekt
Terrassen und Außenbeläge
Außen entscheidet der Unterbau. Was darunter nicht stimmt, arbeitet sich im ersten Winter nach oben – deshalb liegt hier der Aufwand im Aufbau, nicht im Belag.
Ein Terrassenbelag ist so gut wie das, worauf er liegt. Tragschicht, Splittbett und eine feste Randeinfassung entscheiden darüber, ob die Fläche nach ein paar Jahren noch eben ist.
Dazu kommt das Gefälle: Wasser muss vom Haus weg, gleichmäßig und ohne Senken. Beides sieht man auf dem fertigen Belag nicht – man merkt es nur, wenn es fehlt.
Diese Seite zeigt den Aufbau einer Terrasse vom Splittbett bis zur verlegten Fläche, dazu einen Hauseingang und eine Außentreppe aus Granitstufen.
Außenbereich
Vom Unterbau bis zur fertigen Fläche.
Alle Bilder stammen aus ausgeführten Arbeiten. Zum Vergrößern anklicken.
Aufbau
Unterbau und Randeinfassung
Die Fläche wird abgesteckt, der Unterbau eingebracht und die Randeinfassung gesetzt. Sie hält den Belag seitlich – ohne sie wandern die äußeren Platten.
Belag
Verlegte Flächen
Terrassenplatten im Anthrazit, ein Hauseingang in hellem Format und eine Außentreppe aus Granitstufen mit anschließendem Pflasterbelag.
Was das Projekt zeigt
Der Teil, den man nie wieder sieht.
Beim Innenausbau kann man vieles nachbessern. Draußen nicht: Wenn der Unterbau nachgibt oder das Wasser stehen bleibt, hilft kein Nacharbeiten an der Oberfläche – die Fläche muss wieder auf.
Deshalb steckt der Aufwand vor der ersten Platte: Tragschicht verdichten, Gefälle vom Haus weg anlegen, Randeinfassung setzen. Danach ist das Verlegen der schnellste Teil.
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